Noch ein Tag bis zur Clubmeisterschaft und die Physik

Am Freitagabend bin ich dann zum finalen Polieren an den Schliersee gefahren. Endlich war die Politur da und die sollte ja noch mind. 2 Stunden trocknen.
Prof. Püschl hat in seinem Buch: „Die Physik des Segelns“ gemeint, dass sehr glatte Flächen am schnellsten laufen. Das FES (ehem. Forschungsinstitut der DDR in Sachen Sportgeräteentwicklung) in Berlin hat mir auch bestätigt, dass bei Schleppversuchen sich glatte Oberflächen als optimal herausgestellt haben.
Herr Robert Egner von der Werft Aicher & Egner hat mir erzählt, dass früher die Amerikaner bei Weltmeisterschaften Weichmacher benutzt haben und eben diese Effekte zu erzielen. Das wurde dann verboten.
Und bei der Schiffbau-Versuchsanstalt Potsdam GmbH habe ich eine ähnliche Publikation gefunden.

Es gibt heute noch andere Technologien (Plasma) die verschiedene Oberflächenattribute möglich machen. Dafür brauche ich aber perfekt lackierte und glatte Rümpfe und einen Sponsor.

Jetzt habe ich also ein besseres Segel, glatte Rümpfe und bin just-in-time fertig geworden. Morgen entscheidet dann also das seglerische Können – das ist mein Plan.

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